Kabelwahn und Hifi-Voodoo
oder: Wie man Hifi-Puristen das Geld aus der Tasche zieht

HIFI extrem
Die absolut originalgetreue Wiedergabe von Tönen und Geräuschen ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt viel zu beachten, wenn man Musik möglichst naturgetreu hören will, doch man kann auch viel falsch machen. In den besten Zeiten der Hifi-Technik wurde ein bisweilen irrwitziger Aufwand getrieben, um allen Anforderungen an den klanglichen Perfektionismus gerecht zu werden und auch heute noch treibt der Purismus seltsame Blüten.

In der „Ultra High End” Gemeinde der Hifi-Enthusiasten gibt es viel Magisches, Voodoo und esoterische Parolen. Wer den perfekten Klang will, soll dafür auch anständig tief in die Tasche greifen. Schließlich ist eine perfekte Hifi-Anlage ein Statussymbol, und da darf man unter keinen Umständen sparen!
Deshalb kreieren die Anbieter von Hifi-Komponenten „Fachbegriffe” mit Erklärungen, die jeder elektrotechnischen oder physikalischen Grundlage entbehren. – Ein Körnchen Wahres, das vielleicht in der Funk- und Satellitentechnik eine wichtige Rolle spielt, wird 1:1 auf die Niederfrequenztechnik übertragen und extrem aufgebläht, damit es so erscheint, als würden Hochfrequenzeigenschaften professioneller Funkanlagen im Audiofrequenzbereich noch größere Leistungsunterschiede bewirken. – Das Spiel heißt: „Mach dich reich und Käufer arm” oder „Wie verspreche ich das Blaue vom Himmel, ohne real hörbare Verbesserung zu bieten?”

Hifi-Zubehör für mehrere tausend Euro

Es gibt alles Mögliche, um den Klang noch ein Quäntchen besser zu machen und den Hörern das ultimative Klagerlebnis zu bieten. Einige dieser Upgrades kosten gleich Hunderte oder sogar mehrere tausend Euro.
Zum Beispiel ein USB-Stick
Akiko Audio Tuning® USB für € 129,-
»stylisches, kompaktes Gehäuse« gefüllt mit »genialen natürlichen Mineralien«, verbunden mit einer internen Antenne, stabilisiert mit »speziellem schwarzem Harz« und ausgestattet mit einem »9mm Tuning Chip«
, der durch seine bloße Anwesenheit Hifi-Geräte besser klingen lässt – für „nur” 129 Euro ein wahres Schnäppchen.... Weitaus teurer sind so genannte »Power Conditioner«, die den Netzstrom aus der Steckdose für die teuren Audiokomponenten reinigen, »weichspülen« und bis zur Perfektion bügeln, damit der Ton unter keinen Umständen verfälscht wird. Manch ein Conditioner wie der Niagara 7000 von Audioquest schlägt mit 9 500 Euro zu Buche. Dafür garantiert er die totale Abwesenheit von hochfrequentem Rauschen und vollkommene Sicherheit vor Spannungsschwankungen in den Impulsspitzen – natürlich nur, wenn man die besten Netzkabel verwendet.
Es gibt ein Netzkabel für Schuko-Steckdosen (Typ F), das angeblich höchsten Ansprüchen genügen soll. Es ist das AudioQuest NRG Dragon High-Current® und kostet mit Kaltgerätestecker (Typ c13) in der Länge von 1,0 Meter 5 400 Euro. (Mehr dazu weiter unten)
Da ist die Rede von »langkristallinem Kupfer«, »laufrichtungsgebundenen« Leitern mit »null Wellenwiderstand« und »Ground Noise Dissipation«, um den potenziellen Käufern einzureden, dass so ein Netzkabel einer High End-Anlage den ultimativen Kick verleiht.

Neben teuren Netzkabeln gibt es besonders gestylte Hyper-Spezialkabel in allen möglichen Ausführungen:
Wie wäre es mit einem High End Digital-Cinchkabel? Ein halber Meter kostet fertig konfektioniert 1 080 Euro. Ein HDMI-Kabel (1 Meter) für 3 000 Euro, ein USB-Kabel für »günstige« 650 Euro und sogar ein Netzwerkkabel (75 cm) für 1 000 Euro sind im Angebot zu finden.

Der tatsächliche Nutzen dieser Super-Spezialkabel

Ein Netzkabel hat die Aufgabe, Energie zu transportieren. Es fließen etwa 230 VoltIn der Praxis misst man schwankende Spannungen zwischen 225 und 235 Volt, je nach Belastung der Hauptleitungen. Wechselspannung mit einer Frequenz von genau 50 HzDiese Frequenz ist extrem genau und so stabil, dass sie von fast allen netzgebundenen Digitaluhren als Zeitbasis verwendet wird.. Die maximal zu erwartende Stromstärke liegt in den meisten Fällen unter 16 Ampere. Damit sind die Eckdaten bereits komplett.
Die Hersteller der Super High End Kabel versprechen mit »langkristallinem« und »laufrichtungsorientiertem« Kupfer und der so genannten »Rauschableitung« eine Unterdrückung hochfrequenter Strahlungen und einen »Null Ohm Wellenwiderstand«. Es wird erklärt, dass der Wechselstrom nur in den äußeren Schichten eines Leiters fließt. Das ist der so genannte Skin-Effekt. – Tatsächlich gibt es diesen Effekt, aber er tritt, ebenso wie der Wellenwiderstand, erst in Frequenzbereichen über 100 kHz messbar in Erscheinung.

Die Stromversorgungskette und ihre Schwachstellen

Wen man schon die teuren Audio-Netzkabel verwendet, sollte man auch ein Augenmerk auf die Installation der elektrischen Anlage im Haus richten. Es macht nämlich wenig Sinn, ein Netzkabel mit Null Wellenwiderstand zu nehmen, wenn die Leitung in der Wand eine Standardleitung ist, und erst recht, wenn man im Sicherungskasten Überstrom-Schutzschalter statt Schmelzeinsätze hat. Der Strom muss im Sicherungsautomaten nämlich durch eine Spule fließen, deren Magnetfeld im Falle eines zu hohen Stroms den Schalter auslöst.
Und was zwischen dem Hochspannungstransformator und dem Hausübergabepunkt ist, hat natürlich auch Einfluss auf die Impulsfestigkeit und die hochfrequenten Einstreungen. Also müsste man sich vom Elektrizitätswerk eine eigene Leitung mit eigenem Transformator legen lassen und die Installation im Haus komplett auf laufrichtungsoptimierte Leitungen mit null Wellenwiderstand umrüsten. Und im Sicherungskasten müsste man ebenfalls alles auf die Audio-Bedürfnisse umrüsten. Es gibt ja zum Glück in der Audio Tuning Serie von Akiko spezielle Schmelzsicherungen, die laufrichtungsoptimiert sind und über null Wellenwiderstand verfügen.
Die Verwendung eines Power Conditioners für die ganze Anlage macht natürlich auch wenig Sinn, weil in den Impulsspitzen die Energie zwischen den Komponenten aufgeteilt werden muss und dann beim Plattenspieler, CD-Player, Vorverstärker oder DAC-Wandler fehlt. Deshalb müsste man ohnehin für jedes Gerät der Anlage einen eigenen Hochspannungstrafo und eine eigene laufrichtungsoptimierte Leitung mit null Wellenwiderstand und Ground Noise Dissipation legen lassen. — Ein Aufwand, der in die Millionen geht...
Das alles zahlt sich natürlich nur dann aus, wenn man für die Anlage nur billige Komponenten verwendet, denn die hochwertigen High End Audiogeräte verfügen ja bereits über ausreichende Abschirmungen und Filtersysteme, um Hochfrequenzstrahlung und Spannungsschwankungen abzufangen und zu eliminieren.

Spaß beiseite!

Ob das Kabel nun aus billiger Kupferlitze oder laufrichtungsoptimierten Volldrähten mit Silber oder gar Platin ist, spielt in Wirklichkeit keine Nennenswerte Rolle, denn bei den High End Audiogeräten wird ohnehin ein immenser Aufwand betrieben, um Netzstörungen zu eliminieren. Wer hier den Unterschied zwischen einem chinesischen Billig-Netzkabel aus dem Supermarkt für € 2,99 und einem Spezialkabel für 5 400 Euro hört, hört sicher auch noch den Haarwuchs von Flöhen.

Eine Glaubensfrage

Trotz aller Unverrückbarkeit der physikalischen Grundlagen hören audiophile Puristen dennoch klare Unterschiede zwischen einfachen und aufwendigen Kabeln. Im Forum von Aktives Hören kann man das nachlesen. Da schreibt ein Teilnehmer, dass sich das eine Kabel »luftiger« anhört als ein anderes, dafür aber im Tiefbass schwächelt.

Lautsprecherkabel zum Preis einer Luxus-Limousine

Netzkabel können also schon sehr teuer sein. Aber bei Lautsprecherkabeln werden auch gut betuchten Puristen die Augen feucht:
Das Dragon High-Current® ist aber nur bei den Netzkabeln das Flaggschiff. Was jedoch dem Fass den Boden ausschlägt, sind die Lautsprecherkabel von AudioQuest. Davon gibt es noch bessere für noch mehr Geld. Das „Dragon Zero” gibt es in der 2 Meter Ausführung für "nur" 23 900 Euro pro Paar. Die Bi-Wiring Version mit 4 Adern kostet 59 800 Euro pro Paar. – So viel kostet ein nigelnagelneuer Mercedes Benz CLS 220Mercedes Benz CLS 220d in der aktuellen Preisliste! Der wäre mir deutlich lieber als ein Paar Lautsprecherkabel, deren Vorteil eher von homöopathischem Ausmaß ist...

Ein Lautsprecherkabel soll den Strom vom Verstärker an die Lautsprecher liefern, und der soll die Membranen des Lautsprechers zum Schwingen bringen. Dazu sind teils recht hohe Leistungswerte erforderlich. Wenn die Lautsprecher mit 4 ΩΩ Ohm ist die Maßeinheit für den elektrischen Widerstand 1200 Watt vertragen sind das bei 300 Volt 4 Ampere Stromstärke.
Wozu ein Lautsprecherkabel einen Schutz gegen Trittschall oder Mikrofonie-Effekte braucht, kann auch ein Elektroingenieur nicht begründen. Dazu ein Wenig Theorie:
Wenn man auf ein herkömmliches Lautsprecherkabel tritt, entsteht gar keine Mikrofonie, weil die beiden Leiter nicht gegeneinander verschoben werden.
Anders bei einem Koaxialkabel. Da wird durch den Druck der Außenleiter komprimiert und nähert sich vorübergehend dem Innenleiter. Die Änderung des Abstands beträgt vielleicht 50 µm in einer Zeit von, sagen wir, 200 ms über eine wirksame Länge von 10 cm. Die daraus resultierende Kapazitätsänderung liegt im Bereich weniger Femtofarad (tausendstel Picofarad). Selbst mit extrem verstärkenden Messgeräten ließe sich Mikrofonie nur schwer nachweisen; die induzierten Spannungen sind um den Faktor 1000 kleiner als das, was aus einem MC-Tonabnehmer kommt.
Nun gut. Es sind Spannungen da, die unter großem Aufwand noch messbar gemacht werden können, wenn man mit einem Hammer auf die Leitung einprügelt. Aber diese Spannungen können nur über den Phono-Eingang eines Verstärkers hörbar gemacht werden, weil sie sehr wenig Energie haben. Die 2 mV würden in einem 1200 Watt-Lautsprecher eine Auslenkung erzeugen, die geringer wäre als die, die der Atem eines in 4 m Entfernung sitzenden Eichhörnchens verursacht. Ich denke, ein auf dem Boden liegendes Zündhölzchen hat einen größeren Einfluss auf den Klang.

Der Nutzen teurer Digitalkabel

Was bringt ein 75 cm langes Netzwerkkabel für 1000 Euro, wenn für die 35 Meter vom Hausanschluss zum Router billige Massenware verwendet wird? Wie kann man überhaupt einen vernünftigen Klang erzielen, wenn auch bei den Servern, auf denen Streamingdienste laufen nur billige Standardkabel verwendet werden? Was nützt da ein 75 cm langes Stück Kabel zum Preis einer ganzen Stereoanlage?
Letztlich werden über so ein Netzwerkkabel nur digitale Signale übertragen. Das Gute an digitalen Signalen ist, dass sie durch analoge Einstreuungen kaum gestört werden können. Bei der digitalen Übertragung bewirken selbst kleinste Übertragungsfehler eine laut und deutlich hörbaren Störung. Das ist entweder ein lautes Knacken oder (was wahrscheinlicher ist) zu einer Unterbrechung der Übertragung.
Für ein Audiosignal wäre so etwas vielleicht noch duldbar, für eine Datenübertragung ist es ein No-Go. Jeder Bitfehler würde zu einer Fehlerbedingung führen, die spätestens die Paritätskontrolle bemerken und eine neuerliche Übertragung anfordern wird, bis die Daten richtig vorliegen. Das fehlerhafte Bit würde es also niemals bis zum D/A-Wandler schaffen.
Aus diesem Grund kann es keinen hörbaren Unterschied geben, egal, ob man nun eine Leitung mit Klingeldraht zusammen stöpselt oder ein Netzwerkkabel für 1000 Euro verwendet. Wenn die Daten übertragen werden und lesbar am Empfänger ankommen, ist alles in trockenen Tüchern.
Die Umwandlung in Klang findet in einer anderen Komponente statt, aber vorher werden die Bits mehrere Male von Schaltelementen zu vorbildlich sauberen Bits mit exakt definierten Spannungswerten geformt.

Ein Mal alles! – Es läppert sich…

Für eine vollständige Hifi-Anlage braucht man 5 oder mehr Netzkabel, einen Satz Lautsprecherkabel, für die Verbindungen zwischen den einzelnen Komponenten etwa zehn Cinchkabel, für den Plattenspieler ein besonderes Phonokabel, für den Digitalreceiver ein Netzwerkkabel und mindestens zwei USB-Kabel. Eine Leitung hier, ein weiteres Käbelchen dort… — Wer sich von den gestelzten Werbesprüchen und den pseudowissenschaftlichen Fachausdrücken blenden lässt, kann für die komplette Verkabelung einer Stereoanlage ganz locker mal 150 000 Euro ausgeben – nur für die Kabel. Dafür gibt es aktuell schon einen neuen Mercedes Benz AMG GT 63 Biturbo
Mercedes Benz AMG GT 63 4Matic+ Biturbo
mit 585 PS und Vierradantrieb.
Dazu kommen die einzelnen hoch qualitativen Geräte wie ein Plattenspieler, der nicht nur den höchsten Ansprüchen genügt, sondern sie bei Weitem übertrifft, inklusive einem Entzerrer-Vorverstärker und ein den Anforderungen gerecht werdender Vorverstärker. Dazu kommen zwei getrennte Endstufen und ein Paar je 530 kg schwerer Lautsprecherboxen
Goebel Divin Majestic (€ 480 000)
1200 Watt Sinus; 21...24 000 Hz
79 × 226 ×& 114 cm, 530 kg
von 450 000 Euro. — So kann schon mal eine Million Euro zusammen kommen, aber das ist eine durchaus angemessene Investition für den perfektesten Klang.
Normalerweise bauen Hifi-Puristen auch ihre Villa um ihre Hifi-Anlage herum, damit das Musikzimmer die optimalen akustischen Eigenschaften aufweist. Wo es noch nicht akustisch perfekt ist, weil man einen bequemen Hörplatz haben will und so ein Musikzimmer auch noch halbwegs benutzbar sein soll, müssen an bestimmten Stellen noch Schall absorbierende Matten angebracht und zur Kompensation störender Stehwellen im Zimmer noch Helmholtz-Resonatoren aufgestellt werden.

Dieser unvernünftig gigantische Aufwand wird getrieben, um Aufnahmen anzuhören, die in vergleichsweise ärmlich eingerichteten Tonstudios entstanden sind und von ebenso billig ausgestatteten Rundfunksendern digital mit 44100 kHz Samplingrate und 16 Bit Samplingtiefe übertragen werden oder auf Compact Disks mit der gleichen Datenrate gepresst sind. – Und dann wird trotz dieser geringen Datenraten immer noch behauptet, dass sich die Musik mit einem weiteren Upgrade noch hörbar weiter verbessert.
Zu allem Überfluss sind die besten Demo-CDs mit Musikstücken bespielt, die den Puristen gar nicht gefallen. Aber man hört sie sich trotzdem immer wieder an, nur um den unglaublichen Klang der Anlage auszureizen. – Was sich wahre Ultra High End Hifi Freaks alles antun, nur um erst die beste Anlage zusammenzustellen und sie dann auszureizen, grenzt an Masochismus.

Was das alles bringt

Jede einzelne Zutat, die der bereits postperfekten Anlage hinzugefügt wird, soll noch weitere Verbesserung bringen. Und weil kein Purist wahrhaben will, dass er ein zigtausende Euro teures Gimmick umsonst gekauft hat, bildet er sich ein, dass jedes einzelne Teil des Ganzen eine unverzichtbare Rolle spielt, um den Klang noch feiner, luftiger, transparenter und dennoch wuchtiger zu machen. Bekanntlich kann der Glaube Berge versetzen. Und so wird aus dem Glauben die feste Überzeugung, dass die Anlage durch teuren, aber im Grunde völlig nutzlosen Kram tatsächlich noch besser geworden ist. – Das ist elektroakustische Homöopathie in Reinkultur.
Man stelle sich Folgendes vor: In einem Dorf am Bodensee bricht eine ansteckende Krankheit aus und man will mit einem homöopathischen Medikament die Bürger immunisieren. Ein Heilpraktiker nimmt ein einzelnes Globulum, wirft es in den Bodensee und wartet ab, bis sich die Substanz im ganzen See verteilt hat. Dann bekommt jeder Bürger einen Tropfen. Glauben Sie, dass dies irgendeine Wirkung hat? – In genau diesem Maßstab bewegen sich die Unterschiede zwischen billigen Kabeln aus der Massenproduktion und handgefertigten Super High End Spezialkabeln.

Fazit

Man kann es drehen und wenden, wie man will. Die Tricks, mit denen einige Anbieter ihre Kundschaft hinters Licht führen, um sie rücksichtslos über den Tisch zu ziehen, sind sehr vielfältig und bisweilen sogar kriminell. Und die Kunden lassen sich gerne ausnehmen, wenn ihnen immer noch besserer Klang versprochen wird. Immerhin ist eine gute Stereoanlage ein Statussymbol, und wer will nicht besser sein als alle anderen? Da investiert man gerne den Gegenwert einer Luxusvilla, nur um die beste Stereoanlage in seinem gesamten Bekanntenkreis zu haben.



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