Die biologischen Aspekte

Zunächst eine Übersicht über die Teilkapitel, die auf dieser Seite behandelt werden:

Wozu überhaupt Sex
Wie funktioniert Sex
Nerven und Elektrizität
Neurophysiologie


Die erotische Elektrostimulation ist ein weitläufiges Forschungsgebiet, in welchem es unbedingt interdisziplinär zugehen sollte. Das Zusammenwirken der Aspekte Biologie, Sexualität, Neurologie, Elektrotechnik (insbesondere Elektronik und elektrische Sicherheit), Medizin und Technologie (für die Herstellung geeigneter Elektroden) ist recht komplex miteinander verwoben und sollte daher auch im großen Zusammenhang betrachtet werden.
Wenn man eins dieser Teilgebiete außer Acht lässt, dann funktioniert es entweder nicht wie gewünscht oder es kann sogar gefährlichElektrischer Strom darf nie in der Nähe des Herzens oder am Kopf angewandt werden! werden. Unerwünschte Nebenwirkungen, Verletzungen (Muskelkrämpfe, Zerrungen und Verbrennungen) oder gar Lebensgefahr (Herzkammerflimmern) können die Folge sein.

Die folgenden Seiten sollen dabei helfen, dass die Sache –

Auch wenn es etwas komplizierter wird, sollten Sie sich die Zeilen über die biologischen Aspekte genauer durchlesen, denn nur so können Sie Gefahren und Spaßkiller bereits im Vorfeld ausschließen.

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Wozu überhaupt Sex

Sex, also die Vereinigung zweier Geschlechter, ist ein essentielleressentiell (lat.): wesensbestimmend Bestandteil der EvolutionEvolution (lat.): Entwicklung des Lebens und zwingende Voraussetzung für die Fortpflanzung. Damit ist Sex unverzichtbar für die Erhaltung des Lebens auf unserem Planeten. Dies trifft – mit wenigen Ausnahmen – auf alle Lebensformen der Erde zu.
Bakterien und Einzellige Lebewesen vermehren sich durch Zellteilung, Viren durch Umprogrammieren von Zellen eines Organismus, die Kopien des Virus reproduzieren. Es gibt auch hermaphrodite(gr.): Zwitter, ein Individuum mit Merkmalen beider Geschlechter; Der Begriff geht zurück auf den zum Zwitter gewordenen Sohn von Hermes und Aphrodite in der Geriechischen Mythologie. Amphibien und Weichtiere, z.B. Schnecken und Würmer, die zur Befruchtung keinen Geschlechtspartner benötigen.
Fortpflanzung ist grundsätzlich auch asexuell(lat.): ohne Vereinigung zweier Geschlechter; Einzellige Lebewesen und andere Lebensformen pflanzen sich asexuell (monogen) fort. möglich. Dadurch können aber nur identischeidentisch: genau gleich Kopien des Elternorganismus entstehen. Würden sich die Umweltbedingungen ändern, so wäre eine Anpassung unter Umständen nicht möglich und die Population, im schlimmstem Fall sogar die gesamte Spezies könnte aussterben. Dass dies nicht geschieht, liegt daran, dass bei der Zellteilung gelegentlich »Kopierfehler« vorkommen und so MutationenVeränderungen des Erbguts auftreten. Wenn eine Mutation einen Vorteil mit sich bringt, dann überleben mehr der mutierten Individuen. [Anmerkung]Dieses Phänomen sorgt z.B. in Krankenhäusern immer wieder für Probleme mit so genannten multiresistenten Keimen. Das sind Bakterien, die gegen einige Desinfek­tionsmittel und nahezu alle Antibiotika immun sind.
Die geschlechtliche (also parthenogeneparthenogen (gr.-lat.) durch Jungfrauenzeugung entstandene Nachkommen.
Der Begriff wird auch allgemein für die zweigeschlechtliche Fortpflanzung verwendet.
(vgl. monogen)
) Fortpflanzung hat den Vorteil, dass dadurch Individuen entstehen, die ihren Eltern zwar ähnlich, aber doch einzigartig sind. Arten mit sexueller Vermehrung sind anpassungsfähiger als jene mit monogenermonogen (gr-lat.): eingeschlechtlich;
Lebensformen, die nur ein Geschlecht haben und sich nicht sexuell fortpflanzen.
Bakterien und Einzellige Lebewesen vermehren sich monogen.
Reproduktion und deshalb hat sich die zweigeschlechtliche Variante auf breiter Ebene durchgesetzt.
Würde Sex keinen Spaß machen, dann würden wir es vermutlich nicht tun, würden uns nicht fortpflanzen – und schließlich aussterben. Damit das nicht geschieht, hat sich Mutter Natur einen Trick einfallen lassen. Sie hat unser Gehirn mit einem Belohnungszentrum ausgestattet, das es uns als unwiderstehlich angenehm empfinden lässt, den Geschlechtsakt vorzubereiten und durchzuführen.
Sex ist also absolut überlebensnotwendig. Nicht für das einzelne Individuum, sondern für die ganze Spezies. Das ist auch der Grund, warum der Sexualtrieb der stärkste aller Triebe ist; stärker noch, als der Trieb, Nahrung aufzunehmen.
Friedrich SchillerJohann Christoph Friedrich von Schiller (*1759-†1805)
Wikipedia
beschreibt dies in seinem Gedicht »Die Weltweisen« sehr treffend mit den Worten:

Einstweilen, bis den Bau der Welt
Philosophie zusammenhält,
erhält sie das Getriebe
durch Hunger und durch Liebe.

Je größer das Hirn im Verlauf der Evolution geworden ist, desto vielschichtiger ist auch das Sexleben der Arten geworden (auch hier bestätigen einige wenige Ausnahmen die Regel). Für Menschen – soweit sie nicht von klerikalenklerikal (gr.):
»geistlich«; die Geistlichkeit betreffend, kirchlich
Theorien verdorben sind – ist der Geschlechtsakt die mit Abstand angenehmste und befriedigendste Tätigkeit schlechthin, was explodierende Bevölkerungszahlen, besonders in armen Ländern bestätigen.
Immer, wenn es in Industriestaaten großflächige Stromausfälle gegeben hat und deshalb kein Fernsehen möglich war, wurden etwa neun Monate später signifikant höhere Geburtszahlen registriert. Wenn ablenkende Reize fehlen, dann besinnt sich der Mensch wieder auf seine ursprüngliche Bestimmung, nämlich die Erhaltung seiner Art. Im Umkehrschluss bedeutet dies, wenn man viel Spaß am Sex hat, dann bleiben Fernseher und Computer oft aus.
Gerade diese überaus angenehmen Empfindungen bringen viele Menschen dazu, sich auch ohne Partner dem lustvollen Spiel an sich selbst zu widmen, also zu masturbierenmasturbieren (lat.): sich selbst geschlechtlich befriedigen; onanieren. Dies ist zwar der Arterhaltung nicht dienlich, doch unsere vielschichtige Natur belohnt uns trotzdem mit unwiderstehlichen Gefühlen, auf die wir nicht gerne verzichten.


Wie funktioniert Sex

Neben einer Reihe von Mechanismen, die zur Findung eines geeigneten Geschlechtspartners dienen, existieren auch solche, die für die Durchführung des zur Fortpflanzung notwendigen Aktes notwendig sind. Es gibt z. B. so genannte Schlüsselreize wie optische, akustische oder auch olfaktorischeolfaktorisch (lat.):
den Geruch betreffend;
nervus olfactorius = der Riechnerv;
olfaktorischer Reiz: ein Geruch oder Duft, der wahrgenommen wird.
Signale, die direkt auf das limbische SystemRandgebiet zwischen Großhirn und Stammhirn, das gefühlsmäßige Reaktionen auf Umweltreize steuert und das vegetative Nervensystem beeinflusst im Stammhirn wirken und mittels Hormonen die Paarungsbereitschaft auf körperlicher Ebene auslösen.
Im Rahmen dieser Arbeit werde ich mich jedoch nur mit den neurologischen Aspekten befassen und das ist ohnehin ein sehr großes Gebiet. Für weitere Informationen zu diesem Thema empfehle ich die Lektüre der Wikipedia über NervenWikipedia - Nerv (sehr interessanter Artikel) und NervenzellenWikipedia – Nervenzelle (sehr umfangreiche Informationen).
In und unter der Haut befinden sich, über die gesamte Körperoberfläche verteilt, viele Millionen von Nervenenden und RezeptorenRezeptor (lat.): »Empfänger«; Reize aufnehmende Zelle als Bestandteil eines Gewebes, z.B. der Haut, die in erster Linie der Koordination von Körperfunktionen und dem Schutz vor Verletzungen dienen sollen, aber auch solche, die ausschließlich der Sexuellen Erregung dienen. Diese sind über Nervenfasern (die so genannten Axone) mit dem Gehirn verbunden, wo die ankommenden Reize weiterverarbeitet und entsprechende Reaktionen ausgelöst werden. Je nachdem, welche Rezeptoren gereizt werden, findet deren Auswertung in unterschiedlichen Regionen des Gehirns statt. Diese Nervenreize führen im Gehirn zu einer geradezu überwältigenden Bandbreite an Gefühlsempfindungen. Dabei möchte ich die primären Sinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten, etc.) einmal außen vor lassen. Von leichtem Kitzeln oder Kribbeln über Wärmereize, Druck- Stich- oder Klopfreize bis hin zu mehr oder weniger starken Schmerzreizen hat das Hirn ein ganzes Arsenal von Reaktionen parat. Bei der Berührung von so genannten erogenen Zonenerogene Zone (gr.-lat.): Körperregion, die bei Reizung sexuelle Gefühle auslöst. Entgegen landläufiger Meinung können nahezu alle Stellen am Körper erogen sein; es kommt in erster Linie auf die Art der Reize an. antwortet das Gehirn mit sexueller Erregung. Wie im letzten Abschnitt erklärt wurde, ist das Gehirn letztendlich für die Arterhaltung da.
Die Fähigkeit, außer Nahrungsbeschaffung und Fortpflanzung auch noch etwas anderes zu tun, ist im Grunde genommen nur das Resultat überschüssiger Ressourcen und war ursprünglich für die Arterhaltung nicht zwingend erforderlich, obgleich es letztlich doch sehr hilfreich war. Schließlich ist der Mensch die mit Abstand erfolgreichste Spezies des Planeten geworden und hat es geschafft, sich alle anderen Arten zum Untertan zu machen.
Im Falle sexueller Erregung wird der Körper so zu sagen aus seinem »Dornröschenschlaf« geweckt und auf die Vereinigung mit dem Geschlechtspartner vorbereitet. Der Blutdruck steigt an, Blutgefäße, die nicht unmittelbar am Sexualakt beteiligt sind, verengen sich, um die Schwellkörper in Penis oder KlitorisKlitoris (gr.): »Kitzler«; Erektionsfähiges Organ in der weibl. Vagina. Die K~ ist eine primäre erogene Zone in der Vagina. mit mehr Blut zu versorgen. Bei wachsender und anhaltender Erregung werden Hilfsdrüsen aktiviert, damit die für die Übertragung der Keimzellen erforderlichen Flüssigkeiten, wie Schmiermittel und Transportflüssigkeiten, zur Verfügung stehen. Schließlich wird – beim Mann – die Ausschüttung eines Teils der immer in den Nebenhoden vorrätigen SpermatozoenSpermatozoon (lat.): Spermium, männliche Keimzelle, umgangssprachlich auch »Samenzelle« genannt ausgelöst und diese, mit Hilfe von wiederholten KontraktionenKontrakion (lat.): »Zusammenziehung«; sich zusammen ziehen (z.B. von Muskeln) entsprechender Muskeln, zusammen mit einigen Nahrungs- Transport- und Desinfektionsflüssigkeiten durch den Harnleiter heraus geschleudert (ejakuliert). Das ist der Moment, auf den wir beim Sex – und auch bei der EES – hin arbeiten, nämlich der Orgasmus.


Nerven und Elektrizität

Wie geht das Ganze nun mit elektrischem Strom zusammen? Um das zu verstehen, ist ein kleiner Exkurs in die Biochemie notwendig. – Aber keine Angst, es wird nicht allzu kompliziert.

Der menschliche Körper besteht zum größten Teil aus Wasser. Destilliertes, also chemisch reines WasserAufgrund seiner chemischen Formel H2O kann man Wasser auch als Dihydrogenmonoxid bezeichnen. ist ein Nichtleiter für elektrischen Strom. Erst durch die Zugabe von Ionen in Form von Salzen, Mineralien oder Säuren wird Wasser leitfähig für Elektrizität. Jede Zelle des menschlichen Körpers ist mit einer salzigen Lösung gefüllt, auch Nervenzellen. Das gesamte Körpergewebe ist demnach elektrisch leitfähig. Nur weil Salzwasser den Strom gut leitet, ist überhaupt erst eine Stimulation der eingelagerten Nervenzellen über die Haut mit Elektrizität möglich.
Die Haut der Geschlechtsorgane ist von sehr vielen Nerven durchzogen, die überwiegend dem Zweck dienen, den Körper auf die sexuelle Vereinigung vorzubereiten und einen Orgasmus herbeizuführen.
Nerven arbeiten mit unterschiedlichen elektrischen Potentialen, die im Falle einer Reizung dafür sorgen, dass so genannte NeurotransmitterstoffeNeurotransmitter: chemische Botenstoffe zur Reizübertragung an den SynapsenSynapse (gr.): elektrisch nicht leitende Verbindungsstelle zur Reizübertragung zwischen Nervenzellen mittels chemischer Botenstoffe. ausgeschüttet werden, die ihrerseits wiederum Nerven anregen, elektrische Signale auszulösen und weiter zu leiten.
So ist es nahe liegend, diese konzentriert vorhandenen und hoch empfindlichen Nerven von außen mit Strom zu reizen und so eine rein mechanische Stimulation zu ersetzen.
Wird nun diesen Nervenzellen von außen elektrischer Strom zugeführt, dann erregt sie dieser genau so, als würde der Reiz von den Nervenzellen selbst kommen. Diesen Effekt macht sich die erotische Elektrostimulation zunutze. Dabei sind jedoch die ausgelösten Empfindungen etwas anders, weil nicht nur einzelne, ganz spezifische RezeptorenRezeptor (lat.): »Empfänger«; Reize aufnehmende Zelle als Bestandteil eines Gewebes, z.B. der Haut, sondern alle Nerven innerhalb einer bestimmten Körperregion gereizt werden. So kann man, je nach Übergangsfläche, Ausbreitung, Signalform und Stromstärke, sehr unterschiedliche Gefühle erzeugen. Von leichtem Kitzeln über ausgeprägtes Kribbeln, Klopfen und Wärme- oder Stichempfindungen bis hin zu Druck oder Schmerzen ist alles möglich. Was gefühlt wird, ist in erster Linie von Form, Abfolge und Stärke der elektrischen Impulse abhängig.


Neurophysiologie

Neuronen (also Nervenzellen) sind grundsätzlich, wie auch andere Zellen im Körper, elektrisch polarisiert. Sie arbeiten mit folgenden Arten von Ionen:

Na+ Natrium-Ionen positiv geladen
K+ Kalium-Ionen positiv geladen
Ca++    Kalzium-Ionen     doppelt positiv geladen
Cl Chlor-Ionen negativ geladen

So funktionieren Nerven

Innerhalb der Zellen befinden sich negative Ladungsträger in Form von Phosphat- und Protein-Kationen. Sie bilden das Gegengewicht zu den außen befindlichen negativen Anionen. Die positiven Natrium- und Kaliumionen können sich ungehindert durch die Membran hindurch bewegen, während Magnesiumionen in der Zelle festgehalten werden. Durch einen komplizierten, aktiven Transportvorgang (der so genannten Natrium-Kaliumpumpe, die unter Energieaufwand das Ruhepotential des NeuronsNeuron (gr.): νευρον (neuron);
Flechse, Sehne; Nerv;
auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle
aufbaut) werden die ebenfalls positiv geladenen Natriumionen aus der Zelle entfernt. So baut sich ein negatives Potential, also eine negative elektrische Spannung, im Zellinneren auf. Ruhende Neuronen haben normalerweise ein negatives Membranpotential von -60 ... -70 mV im Vergleich zu ihrer Umgebung.
Trifft nun ein Reiz in Form eines Neurotransmitters an der Synapse auf eine solche Zelle, dann dringen Kaliumionen durch die Zellmembran. Diese verändert sich daraufhin derart, dass Natriumionen in die Zelle strömen können, woraufhin die negative Ladung zusammenbricht und im Zellinneren eine positive Ladung von ca. +40 mV (Aktionspotential) entsteht. Der so ausgelöste Ladungstransport wird entlang der Axone weiter geleitet und regt dann weitere, an der Zelle angeschlossene Neuronen zur gleichen Aktion an, während sich die Nervenzelle wieder auflädt, indem sie unter Energieverbrauch die Natriumionen wieder nach außen pumpt. Dieser Vorgang kann sich mehrere Hundert Mal pro Sekunde wiederholen.
In der Regel werden sensorische Neuronen durch Rezeptoren in der Haut gereizt, indem Letztere bei eintreten der Schlüsselbedingung (z.B. Änderung der Temperatur oder Berührung) einen elektrischen Reiz auslösen. Dieser Reiz kann nun aber auch durch Einführen einer elektrischen Spannung von außen über die Haut, also transkutan erfolgen, wobei der Potentialunterschied entlang der Axone den eigentlichen Reiz verursacht. Je nach Anzahl der gereizten Rezeptoren (flächenmäßiger Ausdehnung) entsteht eine mehr oder weniger starke Empfindung.

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