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Inhalt dieser Seite

Layout der Seiten
Schriftbilder
Linksymbole
Werbung
Eigenlob
Credits

Erklärungen zum Layout

An dieser Stelle möchte ich ein paar Hinweise zum Layout dieses Kompendiums geben:
Alle Seiten haben das gleiche Layout:

Was darunter steht, ist der eigentliche Inhalt der Seite:

Schriftbilder

Am Ende der Seiten der Kompendien über EES und Violet Wands gibt es Verweise zur vorherigen Seite und der nächsten Seite in der Reihenfolge, wie sie im Inhaltsverzeichnis stehen. Dazwischen ist ein Verweis auf die Startseite.
Außerdem gibt es am Ende jeder Seite einen Kontakt-Link, mit dem Sie mir zu jeder Seite eine E-Mail mit Ihrer Meinung schreiben können.
Damit ist das Layout weitgehend erklärt. Von diesen strengen Regeln gibt es einige wenige Ausnahmen, nämlich an Stellen, wo dies nötig war.

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Über Werbung

Obwohl ich ausdrücklich darauf hinweise, dass ich keine Werbung auf meinen Seiten haben will, unterstütze ich freie Software und freie Informationen. — Bildung darf nichts kosten! Nur wer mit Software Geld verdient, soll auch dafür bezahlen.
Die meisten externen Verweise zeigen auf Seiten der Wikipedia, die diesen Gedanken verfolgt. Alles in dieser Enzyklopädie ist kostenlos und frei von Werbung.

Freie Information für alle! – Es lebe Wikipedia!
Freie Software für alle! – Ein Hoch auf alle Freeware!

In meiner Webpräsenz sind ausschließlich werbefreie und kostenlose Informationen zu finden. Propriëtäre Anbieter lehne ich aus Überzeugung ab.

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Über den Code

Mit Code ist die Gesamtheit des Quellcodes meiner Website gemeint. Er setzt sich zusammen aus dem bloßen Inhalt, den Definitionen zum Layout und den programmtechnischen Mitteln für die Funktionalität.
Der Inhalt ist in den über 140 Seiten untergebracht. Er ist nach Möglichkeit von den anderen Elementen (Layout und Funktionen) strikt getrennt.
Das Layout ist überwiegend in CSS 2.1 gehalten, enthält aber auch Elemente die den Empfehlungen für CSS 3.0 folgen. In die zentrale Stildefinitionsdatei (CSS) sind 35 Symbole und das Hintergrundbild als Base64-Blöcke integriert, um die Anzahl der Serveranfragen und das übertragene Datenvolumen möglichst klein zu halten. Dadurch werden die Ladezeiten für die Seiten auf ein Minimum reduziert.
Andere Webpräsenzen machen sich offenbar einen Sport daraus, ihre Seiten mit Bildern, Animationen, Scripts und Applets zu überladen, was sich dadurch bemerkbar macht, dass selbst bei einer schnellen Internetverbindung das Laden oft länger als 15 Sekunden dauert.
Die Funktionalität meiner Seiten beschränkt sich auf Fuktionen, die zum Ein- und Ausblenden von Elementen dienen oder die Anzeige der Elemente automatisieren, um die Darstellung der Seiten zu vereinheitlichen und die Wartung zu vereinfachen. Die meisten Entwickler von Webseiten integrieren einfach Code-Bibliotheken wie jQuery oder Angular.js, um ihren Seiten die Funktionalität zu verleihen. Das Dumme daran ist, dass meist nur wenige Funktionen der mehrere -zig Kilobytes umfassenden Bibliothek benutzen. Der Rest ist Ballast, der nie gebraucht wird und nur unnötigen Datenverkehr erzeugt.
Vielleicht ist es nur ein Spleen von mir, der daher kommt, dass ich noch die Zeiten von Modems mit 14400 Bits pro Sekunde erelbt habe. Aber selbst wenn ich meine Seiten lokal auf meinem PC lade, kann ich bei den Ladezeiten einen deutlichen Unterschied zwischen herkömmlichen Techniken (mit vielen kleinen Einzeldateien) und meinem optimierten System feststellen. Über das Web werden die Unterschiede noch deutlicher.


Eigenlob

Die Webpräsenz von GEGSOFT ist über einen Zeitraum von ca. sieben Jahren entstanden und bis zum heutigen Stand gereift. Am Anfang war alles noch etwas ungeschickt angeordnet und auch der Inhalt war noch ziemlich dürftig. Damals hatte ich noch nicht so viel Ahnung von HTML und mit CSS hatte ich gerade erst angefangen.
Die Website ist langsam, aber stetig in ihrem Umfang gewachsen und das Layout hat mehrere grundlegende Änderungen erfahren. Im Jahr 2012 habe ich ein einheitliches Design und Menü eingeführt, und gegen Mitte 2013 habe ich angefangen, mich in Javascript einzuarbeiten, weil ich meinen Lesern ein paar nützliche Funktionen anbieten wollte. Inzwischen umfasst das Script meiner Website an die 100 Funktionen, die aufeinander aufbauen und abgestimmt sind.
Ich versichere, dass alles (Inhalt, HTML-Code, CSS-Layout und Javascript-Funktionen) komplett mein eigenes Werk ist. Ich habe keine WSYIWIGWSYIWIG (Abk., engl.):
What You See Is What You Get –Was du siehst ist was du bekommst
-Editoren, Code-Generatoren, Toolboxen oder sonst irgendwelche Software aus fremden Quellen benutzt. Das einzige, was ich verwendet habe ist Metapad, der HTML-Editor phase5 und MS-Excel (für vereinzelte Tabellen und ListenListen lassen sich mit Excel recht einfach in HTML-Code umwandeln) – und natürlich das didaktisch äußerst wertvolle Referenzwerk für die Webseiten-Erstellung SelfHTML.

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Credits

Der HTMLHTML: HyperText Markup Language = Hypertext Aus­zeich­nungs­sprache;
HTML ist die im Inter­net gebräuch­liche Seiten­be­schrei­bungs­sprache zum Er­stel­len von Web­seiten. HTML ist re­la­tiv streng reg­le­men­tiert und doch lässt sie dem Web-De­sig­ner vol­le Frei­heit und Kon­trol­le über das Aus­sehen der Seite(n). HTML-Seiten können mit jedem belie­bigen Text­editor erstellt und bearbeitet werden.
-Code der Seiten wurde überwiegend mit der Freeware Ulli Meybohm's HTML-Editor PHASE 5²HTML-Editor PHASE 5² (aktuelle Version: 5.6.2.3) ist ein Texteditor mit jeder Menge Features, die das Erstellen, Bearbeiten und Verwalten von HTML-Projekten wesentlich vereinfachen und sehr komfortabel machen. erstellt, das CSS-StylesheetCSS ist eine Ergänzung zu HTML, die es ermöglicht, die Definitionen für das Aussehen der einzelnen Elemente festzulegen. Ein Stylesheet ist der Ort, an dem diese Definitionen zentral abgelegt werden. CSS-Stylesheets können, wie HTML, mit jedem beliebigen Texteditor erstellt und bearbeitet werden. habe ich vollständig von Hand geschrieben.

Das Knowhow dazu habe ich mir – wie auch viele andere HTML-Autoren – mit Hilfe des "Standardwerks" SelfHTMLLink zur SelfHTML-Homepage von Stefan Münz erarbeitet.

Dank an:

Sir Timothy John Berners-Lee vom MITMassachusetts Institute of Technology
Technische Hochschule und Universität in Cambridge, Massachusetts (USA), die im Jahr 1861 gegründet wurde.
(dort auch bekannt als TimBLTim Berners-Lee's Website auf www.w3c.org)
für die Erfindung von HTML und die Entwicklung des HTTPHyperText Transfer Protocol
Übertragungsprotokoll für den Datenverkehr im Internet. Mit HTTP können Internetseiten und andere Daten von einem Server angefordert und übertragen werden.
am CERNConseil Européenne pour la Recherche Nucléaire
Organisation für Kernforschung mit Sitz in Genf und Forschungszentrum in Meyrin bei Genf.
, sowie die Gründung des W3CWorld Wide Web Consortium
Standardisierungsgremium für das World Wide Web; quasi die zentrale Normungsorganisation für das Internet
W3 Consortium (Homepage des W3C)
Normung der Regeln für HTML- und CSS, sowie die ValidierungValidierung (lat.): Prüfung auf Korrektheit meiner Seiten
Stefan Münz
für die »HTML-Bibel« SelfHTMLLink zur SelfHTML-Homepage
Ulli Meybohm und Hans-Dieter Berretz
für den hervorragenden HTML-Editor PHASE 5²Zur Download-Seite – Unter »Anwender Meinungen« (GEG; 15.08.2012) steht, wie ich darüber denke.
Alexander Davidson
für den hervorragenden Freeware-Texteditor MetapadZur Download-Seite von Metapad, der ein idealer Ersatz für den Windows-Texteditor Notepad ist
Werner Veitweber
fürs Korrekturlesen, viele Anregungen, konstruktive Kritik und unsere über vierzig Jahre währende Freundschaft
Eric Bössl
für seinen magischen Blick für Tippfehler, zahlreiche Anregungen und Verbesserungsvorschläge und unsere über zwanzig Jahre währende Freundschaft

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Wenn Sie mich unterstützen möchten

Auch wenn ich grundsätzlich keine finanziellen Absichten mit meiner Website verfolge, investiere ich doch eine Menge Zeit in die Entwicklung und Pflege meiner Seiten.
Meine Seiten erheben zwar keinen Anspruch auf Vollständigkeit, dennoch achte ich penibel darauf, dass alles, was ich schreibe, sachlich richtig ist. Dazu sind oft Stunden lange Recherchen erforderlich, denn ich möchte keine falschen Informationen verbreiten.
Wenn Sie das honorieren möchten, dann können Sie dies mit einer kleinen SpendeEin kleiner Betrag, z.B. € 1,-
tut niemandem weh, doch
ich freue mich über jeden Cent.
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