Spannung, Frequenzbereich und Wellenform

Übergangswiderstand und Impedanz des Körpers

Vielleicht sollte ich hier zunächst mal die Begriffe erklären.

Der Übergangswiderstand ist ein elektrischer Widerstand, der auftritt, wenn ein elektrischer Strom von einem elektrisch leitenden Körper in einen anderen elektrisch leitenden Körper übertritt. Er setzt sich zusammen aus den Kontaktwiderständen und den Widerständen der Übergangsstoffe.
Der Übergangswiderstand ist vom Material, der Fläche und Beschaffenheit der Elektroden abhängig und verringert den Stromfluss mehr oder weniger.
Ein zu hoher Übergangswiderstand kann zu unangenehmen Schmerzen führen und sogar Verbrennungen verursachen (siehe Geeignete Elektroden).
Die Impedanz ist der »innere Widerstand« durch den Körper. Er hängt von der Kontaktfläche, der Zusammensetzung des Körpergewebes und der Entfernung der Elektroden zueinander ab.
Je nach verwendeten Elektroden und den Stellen an denen sie angebracht werden, schwankt die Summe aus Übergangs- und Innenwiderstand zwischen 300 und 10.000 Ω. Als Richtwert kann man etwa 1000 - 1800 Ω bei Verwendung von Butt-Plug und Eichelring bzw. Vaginalelektrode annehmen (das entspricht zumindest dem an mir selbst gemessenen Wert).


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