Zufallswitz

Wissenschaftler

Die Welt der Wissenschaftler ist voll von schwierigen Problemen, die für ihre Lösung meist viel Wissen erfordern – daher auch der Name.
Manche Probleme oder Lösungen entbehren jedoch nicht einer gewissen Komik und zeigen, dass sich auch Gelehrte humoristisch wirksam in Szene setzen können.

Der Professor fragt den Physikstudenten in der mündlichen Prüfung:
Sagen Sie: Kann eine Eisenkugel auf Quecksilber schwimmen?
Der Student hat fleißig gelernt, kennt die Dichtewerte von Fe und Hg, rechnet kurz und strahlt:
Ja, Herr Professor. Auf Quecksilber können sogar fast zwei Eisenkugeln schwimmen!

Hast Du den neusten Statistikerwitz gehört?
Wahrscheinlich…

Professor zum Studenten: Fährt eine U-Bahn eigentlich mit Gleich- oder mit Wechselstrom?
Student: Mit WechselstromFalsch!
Tatsächlich fährt die U-Bahn mit Gleichstrom.
Der Grund dafür:
Mit Wechselstrom wäre es technisch zu aufwendig, die Bremsenergie ins Stromnetz einzuspeisen und für andere Züge zum Anfahren bereitzustellen.
.

Professor: Aber müsste die dann nicht immer hin und herfahren?
Student: Aber das tut sie doch!

Wissenschaftler fanden heraus, nachdem man ihnen den Weg zeigte.

Was ist ein Lichtjahr?
??? (bitte klicken…)

Das Gute an der höheren Mathematik ist,
dass man sich beliebig genau irren kann.

Ein Ingenieur denkt, dass seine Berechnungen eine Annäherung an die Wirklichkeit sind.
Ein Physiker glaubt, dass die Wirklichkeit eine Annäherung an seine Berechnungen ist.
Ein Mathematiker kann die Wirklichkeit vernachlässigen.

Mathematiklehrer sind seltsam:
Sie halten es für ganz normal,
36 Wassermelonen
im Supermarkt zu kaufen.

Mindestens 125% der Deutschen beherrschen die Prozentrechnung nicht…

Was haben Magnetfelder und Frauen gemeinsam?
??? (bitte klicken…)

Bei der Einwanderungsbehörde wird die e-Funktion gefragt:
Sind Sie denn bereit, sich zu integrieren?
Wie, ich soll mich integrieren? – Das kann ich nicht!

Kommt ein Vektor zur Drogenberatung:
Hilfe ich bin linear abhängig!

…und dann war da noch der Mathematiker, der sagte:
Ich kann mich immer und immer und immer und immer wieder für Folgen begeistern.

Treffen sich zwei Atome, sagt das eine:
Ich hab mein Elektron verloren.
Darauf das andere: Ach, sieh es doch mal positiv…

Wie wurde das erste Atom gespalten?
??? (bitte klicken…)

Werner Heisenberg wird bei einer Radarkontrolle angehalten.
Der Polizist sagt: Sie sind zu schnell gefahren, nämlich genau 91,7 km/h.
Darauf Heisenberg: Mist! – Jetzt weiß ich nicht mehr, wo ich bin.Die Heisenbergsche Unschärferelation besagt, dass man von einem Objekt Geschwindigkeit und Position nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmen kann.
Die Heisenbergsche Unschärferelation:
Eine genaue Ortsbestimmung ist nur dann möglich, wenn sich das beobachtete Objekt nicht bewegt. Wenn es sich bewegt, wird eine genaue Ortsbestimmung immer schwieriger, weil man das Objekt für die genaue Ortsbestimmung über einen längeren Zeitraum beobachten muss.
Will man die Geschwindigkeit messen, muss man den Weg messen, den das Objekt in einer bestimmten Zeit zurücklegt. Will man genauer messen, muss man die Bewegung über längere Zeit beobachten, was einer genauen Ortsbestimmung entgegen wirkt.
Aus beiden Umständen ergibt sich eine Unschärfe, aufgrund welcher eine beliebig genaue, gleichzeitige Bestimmung von Ort und Geschwindigkeit unmöglich ist.

Treffen sich zwei Funktionen in der Unendlichkeit.
Sagt die eine: Ich differenzier dich gleich!
Sagt darauf die andere:
Ätsch, ich bin die e-Funktion.

Kürzlich wurde nachgewiesen, dass einem Autofahrer, der sich mit einer Geschwindigkeit von 40,65·106 m/s = 40 650 km/s (146 340 000 km/h) auf eine rote Ampel zu bewegt, diese wegen des Dopplereffektes als grün wahrnehmen wird.
Da diese Geschwindigkeit bereits in den nächsten Jahrtausenden Realität werden könnte, sollte die Polizei rechtzeitig ihre Rotlichtsünder-Kameras darauf einstellen.

Ein Physikprofessor erklärte seiner Klasse ein besonders komplexes Konzept, als ein Student ihn unterbrach:
Wozu lernen wir eigentlich den Quatsch?
Um Leben zu retten, entgegnete der Professor und machte dann weiter.
Kurz darauf meldete sich der Student wieder:
Wie soll die Physik denn Leben retten?
Der Professor warf dem Studenten einen bösen Blick zu und antwortete dann:
Physik rettet Leben, denn sie hält die Idioten aus der Medizin heraus.

Fragt ein Passant einen Informatiker:
Können Sie mir sagen, wie spät es ist?
Antwortet der Informatiker:
Ja, das kann ich.

Der Physiker soll erklären, warum es in der Eisenbahn so rumpelt.
Er sieht sich die Lok an. Daher kommt es nicht, also kann man die Lok vernachlässigen.
In allen Waggons rumpelt es gleich, (bis auf Zeitverschiebung der Größenordnung Δt).
Das Problem kann also auf einen Waggon reduziert werden.
Der Waggon besteht aus Ober- und Unterbau, das Rumpeln kommt hörbar von unten.
Also kann auch der Oberbau vernachlässigt werden.
Der Unterbau besteht aus Achsen und Rädern.
Man kann nun annehmen, dass die Achsen gut geschmiert sind und damit für das Problem nicht relevant sind.
Die Räder können mit guter mathematischer Genauigkeit als Kreise beschrieben werden.
Der Kreisflächeninhalt A ist π · r2.
π ist eine Konstante, die rumpelt nicht.
Mit großer Wahrscheinlichkeit ist auch r inzwischen konstant (Stichwort thermische Ausdehnung).
Was bleibt übrig? Das Quadrat!
Und dass ein Quadrat rumpelt, ist doch klar!

ich.com   sie.net   scha.de

Was ist der Unterschied zwischen einem Informatiker und einem Physiker?
??? (bitte klicken…)

Georg Simon Ohm saß einst an der AmperDie Amper ist ein Nebenfluss der Isar und sagte:
So viel Widerstand hier an diesem Strom geht mir aufs Hertz, ihr macht wohl alle Watt ihr Volt, wie?
Da coulombte es so heftig, dass er joulte wie ein Weber und während Faraday immer noch in seinem Käfig gefangen war, wurde nur FranklinBenjamin Franklin, Mitverfasser der amerikanischen Unabhängigkeits­erklärung und hat den Blitzableiter erfunden, als er bei Gewitter einen Drachen steigen ließ. vom Blitz getroffen. Kelvin wurde die Sache aber zu heiß.
©2017 by GEG

Empört sich der Professor in der Vorlesung:
Heute will jeder Idiot Physik studieren — zu meiner Zeit war ich der einzige in der ganzen Stadt…

Neues aus der Hirnforschung

Die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung:
Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel. Wenn die Herde gejagt wird, sind es die Schwächsten und Langsamsten ganz hinten, die zuerst getötet werden.
Diese natürliche Selektion ist gut für die Herde als Ganzes, da sich die allgemeine Geschwindigkeit und die Gesundheit der ganzen Gruppe durch regelmäßige Auslese verbessert.
Auch das menschliche Gehirn kann nur so schnell arbeiten, wie die langsamsten Gehirnzellen. Wie wir alle wissen, werden durch übermäßige Einnahme von Alkohol Gehirnzellen abgetötet, aber natürlich sind es die Langsamsten und die Schwächsten, die es zuerst erwischt.

Fazit
Regelmäßige Einnahme von Bier eliminiert die schwachen und langsamen Gehirnzellen und lässt so das Gehirn zu einer schnelleren und effizienter arbeitenden Maschine werden.
Das ist auch der Grund, warum man nach ein paar Bier immer wesentlich schlauer ist.

Ein Neutron kommt zu einem Wasserstoffatom.
Das Elektron fragt: Was willst du denn hier?
Ich will da rein.
Tut mir Leid – nur für geladene Gäste.

Zwei Planeten treffen sich, sagt der eine:
Mir geht es gar nicht gut.
Fragt der andere:
Was hast du denn?
Homo Sapiens.
Ach das hatte ich auch mal. Mach dir nichts draus, das vergeht schon wieder.

Was wählt ein Mathematiker, wenn er die Wahl zwischen ewiger Seligkeit und einem Brötchen hat?
??? (bitte klicken…)

Eines Tages erhielt Albert Einstein einen Brief von zwei Studenten aus Amerika.
Auf dem Kuvert stand als Adresse nur:
  Albert Einstein
  Germany

und sonst nichts. Dass der Brief trotzdem ankam, ist Einsteins Berühmtheit zu verdanken. Er selbst realisierte gar nicht, wie bekannt er war. So sagte er zu seiner Frau:
Schau Elsa, wie gut unsere Post funktioniert.

Unterschiedliche Auffassungen Man stelle einigen Wissenschaftlern die Frage: Was ist 2×2 und wird folgende Antworten erhalten:
Der Ingenieur zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bisschen und meint schließlich: 3,9999999
Der Physiker: In der Größenordnung 1·100...1·101
Der Mathematiker wird sich einen Tag lang einsperren, mit einen dicken Bündel Papier ankommen und behaupten: Das Problem ist lösbar!
Der Logiker: Bitte definiere 2×2 präziser.
Der Informatiker antwortet wie aus der Pistole geschossen: 100.
Der Hacker bricht in den NASA-Supercomputer ein und lässt den rechnen.
Der Psychiater: Weiß ich nicht, aber gut, das wir darüber geredet haben…
Der Philosoph will zuerst das Wesen der Zwei erörtern.
Der Buchhalter wird zunächst alle Türen und Fenster schließen, sich vorsichtig umsehen und fragen: Was für eine Antwort wollen Sie hören?
Der Händler: Sechs – dann kann ich noch auf vier runter gehen.
Der Jurist: 4, aber ich weiß nicht, ob wir vor Gericht damit durchkommen.
Der Politiker: Ich verstehe ihre Frage nicht...

Wissenschaftsstandort Österreich
Österreich startet ein neues Forschungsprojekt. Die Spitzenwissenschaftler der Alpenrepublik wollen herausfinden, wohin das Licht verschwindet, wenn man es ausschaltet.
Die österreichischen Wissenschaftler befinden sich in einer restlos abgedunkelten Wohnung. Es wird von 10 heruntergezählt und bei Null das Licht ausgeschaltet. Alle suchen fieberhaft und suchen – und suchen – und suchen…
Plötzlich brüllt einer aufgeregt aus einem Raum:
I hob's g’funden! – I hob's, I hob's…
Alles schreit aufgeregt durcheinander: Wo denn – wo?
Im Kühlschrank war's!

Philosophie ist ein Spiel mit Zielen, aber ohne Regeln.
Mathematik ist ein Spiel mit Regeln, aber ohne Ziele.

Ein Soziologe, ein Physiker und ein Mathematiker fahren im Zug. Sie schauen aus dem Fenster und sehen ein schwarzes Schaf.
Soziologe: Hier gibt es schwarze Schafe.
Physiker: Falsch. Hier gibt es mindestens ein schwarzes Schaf.
Mathematiker: Immer noch falsch. Hier gibt es mindestens ein Schaf, das auf mindestens einer Seite schwarz ist.

Als der Mathematiker mit seinem Studium fertig war, wollte er sein Diplom an die Wand hängen.
Leider war niemand da, der ihm den Nagel in die Wand schlagen konnte, also musste er es selber machen.
Er holte sich einen Hammer und einen Nagel, stieg auf den Stuhl und hielt den Nagel mit dem Kopf zur Wand.
Gerade als er zuschlagen wollte, schaute er nochmal auf den Nagel und stutzte. Er überlegte angestrengt.
Nach einigen Minuten sagte er:
Mist! Jetzt hab ich einen Nagel für die gegenüberliegende Wand erwischt!


Matheprobleme?
Mathematikprofessor bietet Nachhilfestunden.

Telefon =
0800-[(10x)·(13i)2]-[sin(xy)/2.362x]

Wann ist eine Mathe-Vorlesung kompakt?
??? (bitte klicken…)

Die Nummer, die Sie gewählt haben, ist imaginär.
Bitte drehen Sie Ihr Telefon um 90 Grad und versuchen Sie es erneut!

Ein Psychologe und ein Statistiker sind miteinander befreundet und unterhalten sich über ihre Tätigkeiten.
Sagt der Psychologe: Ich habe da einen Patienten, der ist manisch depressiv.
Der Statistiker fragt nach: Was ist das genau?
Massive Stimmungsschwankungen; er ist mal himmelhoch jauchzend, mal zu Tode betrübt.
Na dann geht's ihm doch im Durchschnitt ganz gut…

Zwei Mathematiker und zwei Physiker fahren zusammen mit der Bahn zu einem Kongress.
Auf der Hinfahrt unterhalten sie sich über die Systematik des Fahrkartenverkaufs.
Dabei erwähnen die Mathematiker beiläufig, dass sie nur eine Fahrkarte für zwei Personen brauchen.
Als sich nach einiger Zeit der Schaffner nähert, gehen die beiden Mathematiker zusammen aufs WC.
Kurz darauf klopft der Schaffner an die Tür und verlangt die Fahrkarte.
Die Mathematiker schieben ihr Ticket unter der Tür durch, der Schaffner stempelt es ab, bedankt sich und schiebt es wieder zurück.
Auf der Rückfahrt wollen die Physiker es ebenso machen und haben auch nur eine Fahrkarte gekauft.
Die Mathematiker dagegen haben dieses Mal gar keine.
Wiederum nähert sich der Schaffner und die Physiker begeben sich zum WC.
Kurz darauf geht ihnen einer der Mathematiker nach, klopft an die Tür und ruft: Die Fahrkarte bitte!
Was lernen wir daraus?
Die Physiker wenden mathematische Verfahren an, ohne sie wirklich zu verstehen.

Nachdem russische Archäologen im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100 m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1 500 Jahren datiert wurde, und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor 1 500 Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten.
Um nicht davon abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Archäologen auf eine Tiefe von 200 m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen:
Amerikanische Wissenschaftler haben Spuren eines 2 700 Jahre alten Glasfaserkabels gefunden. Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1 200 Jahre vor den Russen hochtechnologische digitale Telefonie zum Standard gehörte.
Eine Woche später berichtete eine Berliner Tageszeitung:
Nachdem sie bis auf eine Tiefe von 500 m vorgedrungen waren, haben Bonner Archäologen absolut nichts gefunden. Dies lässt nur den Schluss zu, dass unsere Bonner Vorfahren bereits vor 5 000 Jahren schnurlose Mobiltechnologie nutzten.

Mündliche Prüfung in Mathematik – gespannte Ruhe im Hörsaal.
Der Professor sagt zum Studenten, der an der Tafel steht:
Skizzieren Sie doch mal einen Sinus.
Der Prüfling malt eine Wellenlinie, der Prof sieht ihm zu und meint:
Na, das sieht doch schon ganz gut aus…
Der Student antwortet:
Eigentlich soll das erst die X-Achse sein — ich bin so aufgeregt…

Neues aus der Paläo-Genetik: Wie inzwischen allgemein bekannt ist, stammt der Homo sapiens aus Afrika, auch wenn diese Tatsache einigen Neonazis und Rassisten sehr unbequem sein dürfte.
Der Neandertaler wurde nicht vom Homo sapiens ausgerottet, wie bisher angenommen wurde, vielmehr haben sich die beiden Arten miteinander vermischt.
Eine kürzlich durchgeführte Studie am genetischen Material von Ureinwohnern der fünf bewohnten Kontinente hat ergeben, dass Menschen in Europa, Asien und Amerika das Gen BF2C in sich tragen, während dieses Gen bei den Ureinwohnern von Afrika und Australien nicht vorhanden ist. Dieses BF2C-Gen ist für glattes, helles Haar, helle Haut und blaue Augen verantwortlich.
Und eben dieses BF2C-Gen wurde in DNA-Proben nachgewiesen, die aus Artefakten von Neandertalern gewonnen wurden. Das beweist, dass der (ursprünglich schwarze, afrikanische) Homo sapiens sich während seiner Wanderungen durch Europa mit Neandertalern gepaart hat. Die Neandertaler sind ausgestorben, weil sie wegen ihrer beschränkten geistigen Fähigkeiten nicht in der Lage waren, die letzte Eiszeit zu überleben.

Fazit
Der Neandertaler starb aus, weil er den Anforderungen der Eiszeit nicht gewachsen war. Seine Gene aber leben in uns Europäern weiter.
Liebe Neonazis und Rassisten – wie war das nochmal mit der Reinheit der Rasse?

Was schenkt ein Mathematiker seiner Frau zum Hochzeitstag?
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Statistik ist die mathematische Form der Lüge.
…oder wie Benjamin Disraeli, Earl of Beaconsfield über Mathematik sagte:
Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, infame Lügen und Statistik.

Ein Statistiker wird gefragt, wo er begraben werden will.
Seine Antwort:
In Jerusalem, da ist die Auferstehungswahrscheinlichkeit am größten.

Was sagt ein Statisker, wenn er seinen Kopf in den Backofen und seine Füße in Eiswasser steckt?
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Math and alcohol don’t mix, so… Please, don’t drink and derive!

Kommt ein Nullvektor zum Psychiater:
Herr Doktor, ich bin so orientierungslos…

Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden: Man kann wirklich mit Toten sprechen.
———
Das Dumme ist nur, dass sie nicht antworten.

Was wäre, wenn sich die Erde dreißig mal so schnell drehen würde?
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CNN hat kürzlich über die Entdeckung einer neuen Primzahl berichtet.
Es heißt, sie sei exakt viermal so groß wie die zuletzt gefundene Rekord-Primzahl.

Man soll schon Informatiker gesehen haben,
die im Aufzug die 3 drücken,
wenn sie in den vierten Stock wollen…

Beim Jungfernflug des ersten vollständig autonom fliegenden Luftfahrzeugs sind 244 Passagiere an Bord. Kurz nach dem Start ertönt eine automatische Durchsage:
Verehrte Fluggäste, wir begrüßen Sie recht herzlich an Bord des ersten autonomen Flugzeugs ohne Piloten. Das ist jedoch kein Grund zur Beunruhigung; die Steuerung wurde überaus sorgfältig geprüft und für vollkommen sicher befunden. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Flug. Es besteht nicht die geringste Gefahr, dass irgend etwas schiefgehen kann – schiefgehen kann – schiefgehen kann – schiefgehen kann…

Der Barkeeper sagt: Tut mir leid, wir bedienen keine Neutrinos, die schneller sind als Licht.
Ein Neutrino kommt in eine Bar.

Wie viele Psychologen braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
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Optimist: Das Glas ist halb voll
Pessimist: Das Glas ist halb leer
Ingenieur: Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste

Normale Menschen denken: Was nicht kaputt ist, muss auch nicht repariert werden.
Ingenieure denken: Was nicht kaputt ist, hat noch nicht genug Funktionen.

Am Anfang der 1960er Jahre war ein Flugzeughersteller dabei, einen Jet entwickeln, der Mach 4 erreichen sollte. Nach vielen Jahren war der Jet dann endlich fertig und ein Testpilot hob für den Erstflug ab. Alle waren gespannt, wie sich das Flugzeug verhalten würde, doch als es Mach 3,7 erreichte, rissen die Tragflächen ab. – Der Pilot konnte sich gerade noch mit dem Schleudersitz retten.
Die Ingenieure verbrachten mehrere Wochen damit, alles nochmal durchzugehen und zu optimieren. Schließlich verstärkte man die Tragflächen. Beim Testflug der zweiten Version rissen die Flügel wieder ab und das Flugzeug stürzte ab.
Das wiederholte sich weitere vier Male. Der Hersteller drohte, das Projekt einzustellen, weil es langsam zu teuer wurde. In ihrer Not beschlossen die Entwickler, Mr. Jonathan Crane zu konsultieren.
Crane war ein Ingenieur im Ruhestand, der den Ruf genoss, jedes technischen Problem lösen zu können. Er ließ sich alle Unterlagen bringen, um sie in Ruhe durchzusehen. Schon am nächsten Tag rief er in der Firma an und sagte, man solle vierzig Löcher mit je 6 mm vertikal durch die Tragflächen bohren, exakt entlang der Linie, wo sie in den Rumpf übergehen.
Die Ingenieure wunderten sich sehr: Warum soll man Löcher in einen Flügel bohren, der immer wieder abreißt?, doch Crane bestand darauf, dass es funktionieren würde. So bohrten sie die Löcher.
Später am Tag testeten sie den Jet. Er erreichte problemlos Mach 4,2. Der Testflug war damit mehr als erfolgreich.
Die Ingenieure gratulierten Jon Crane zu seiner großartigen Lösung. Einer von ihnen fragte: Wie sind Sie nur auf die eigentlich völlig abwegige Idee gekommen, Löcher in die Tragflächen zu bohren?
Jonathan Crane antwortete: Also… ich saß auf dem Klo und plötzlich fiel mir ein, dass Toilettenpapier nie an der Perforation reißt.

Der OPERA-Detektor in Italien verstieß in diesem Jahr schon zum zweiten Mal gegen das Kausalitätsprinzip.
Das erste Mal nächsten Mittwoch…

Der aufregendste Satz, den man in der Wissenschaft hören kann ist nicht etwa „Heureka!”, sondern „Hmm — das ist aber komisch…”
Isaac Asimov

Rettet des Genitivs!
oder
Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod…


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