Zufallswitz

Klerikales 

In dieser Kategorie finden sich Witze, die sich oftmals über den Zölibat lustig machen, sowie Geschichten, Anekdoten und Sprüche über die Kirche und deren Angehörige.

Ein Pfarrer schwamm ganz allein im Meer. Da kam ein Schiff vorbei, und der Kapitän fragte:
Sollen wir dich retten?
Darauf antwortete der Pastor:
Nein, nein. Gott wird mich schon retten!
Später kam ein zweites Schiff vorbei und der Kapitän fragte:
Sollen wir dich retten?
Seine Hochwürden meinte aber wieder:
Nein, nein. Gott wird mich schon retten!
Der Pfarrer war schon kurz vor dem Ertrinken, da kam ein drittes Schiff und der Kapitän fragte:
Sollen wir dich retten?
Aber der Pastor sagte wieder:
Nein, nein. Gott wird mich schon retten!
Der Pfarrer ist schließlich ertrunken. Im Himmel angekommen, fragte er Gott:
Warum hast du mich denn nicht gerettet?
Da sagte Gott:
Ich habe dir doch drei Schiffe geschickt, du Idiot!

Moses stieg vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute ist: ich hab ihn runtergehandelt bis auf zehn. Die schlechte: Ehebruch ist immer noch dabei!

Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche?
??? (bitte klicken...)

Seit dem Skandal um den Missbrauch von Jungen in der katholischen Kirche ist das klassische Eier Suchen zu Ostern etwas in Verruf geraten.

Der Papst befragt einen Priester zum Missbrauchsskandal:
Habt ihr bei euren Verfehlungen denn Kondome benutzt?
Der antwortet verlegen:
Nein, eure Heiligkeit.
Darauf der Pontifex:
Na dann ist ja gut!

Martin prahlt: Mein Opa ist Pastor und alle nennen ihn Hochwürden.
Franz: Mein Opa ist Kardinal und die Leute sagen alle Eminenz zu ihm.
Daraufhin sagt Max:
Mein Opa wiegt 200 Kilo und wenn der auf die Straße geht, dann sagen alle: Allmächtiger Gott!

Im Vatikan klingelt das Telefon. Der Anrufer möchte dem Papst zum Namenstag gratulieren.
Der Sekretär entgegnet ihm:
Heute ist aber nicht der Namenstag von Benedikt.
Darauf der Anrufer:
Aber der Sechzehnte!

Ein Mann geht in Rente und kauft sich einen Garten, um dort seine Freizeit zu verbringen.
Der Garten ist ein verwahrlostes Stück Erde, aber da der Rentner mit viel Liebe, Sachverstand und Zeit an die Sache herangeht, ist bald ein wahres Schmuckstück draus geworden.
Kurze Zeit später kommt ein neuer Pfarrer ins Dorf und macht seine Antrittsrunde.
So kommt er auch zum Gärtchen des Rentners und ist so begeistert von der Blütenpracht, dass es aus ihm herausplatzt:
Ja ist das nicht herrlich, was unser lieber Herrgott hier – mit ihrer Hilfe – Wunderbares gedeihen lässt?
Ja, schon., meint der Hobbygärtner zurückhaltend. Sie hätten den Garten aber mal sehen sollen, als unser lieber Herrgott sich noch allein drum gekümmert hat!

Ein Engel bekommt Urlaub und darf auf die Erde zurück, die sich in den letzten 2000 Jahren komplett verändert hat.
Kaum auf der Erde angekommen, sieht er einen Würstchenstand und bestellt eine Bratwurst.
Sie schmeckt ihm so gut, dass er beschließt, eine solche Wurst mit in den Himmel zu nehmen.
Als er wieder zurück kommt, fragt er den heiligen Petrus:
Petrus, weißt Du was das ist?
Nein, so etwas habe ich noch nie gesehen.
Er geht zu Jesus und fragt:
Weißt du, was das hier ist?
Nein, das kenne ich nicht.
Der Engel trifft die Jungfrau Maria.
Auch sie fragt er: Du Maria, weißt Du vielleicht, was das ist?
Keine Ahnung, aber es fühlt sich an wie der heilige Geist.

In einem alten Haus lebt eine alte Frau, die einen Papagei besitzt. Eines Tages kommt ein Kohlenhändler zum Haus und klingelt. die Frau ist nicht zu Hause.
Der Papagei ruft: Ja!
Kohlenhändler: Brauchen Sie Kohlen?
Papagei: Ja!
Wieviel denn?
– keine Antwort. Er fragt nochmal:
Wieviel denn, vielleicht Zwei Zentner?
Papagei: Ja!
Kohlenhändler: Und wohin?
– Schweigen.
Kohlenhändler: Soll ich sie vielleicht vor die Tür schütten?
Papagei: Ja!
Der Händler schüttet die zwei Zentner Kohlen vor die Tür, steckt die Rechnung in den Briefkasten und fährt weiter.
Als die Frau nach Hause kommt, sieht sie den Berg Kohlen. Sie klettert darüber und sperrt die Tür auf. Sie geht ins Wohnzimmer und schreit ihren Papagei an:
Hast du die Kohlen bestellt?
Papagei: Ja!
Wutentbrannt reißt sie den Käfig auf, nimmt den Vogel und nagelt ihn an die Wand. Gegenüber hängt ein Kruzifix. Der Papagei schaut die Jesusfigur an und fragt:
Na? Hast du auch Kohlen bestellt?

Der Pfarrer hält gerade ein Schäferstündchen mit der Köchin, als es klingelt. Vor der Türe steht der Bischof. Er wartet einige Zeit, lurrt zum Fenster hinein und sieht, wie sich die Köchin anzieht und der Pfarrer hastig seine Robe überstreift. Dieser öffnet die Tür und sagt verlegen:
Oh, Herr Bischof, grüß Gott. Ich habe gerade ein Nickerchen gemacht.
Der Bischof antwortet:
Ja, ich hab's schon gesehen – durchs Nenster...

Maria sprach zu Josef:
Josef, es ist nun an der Zeit, dass du unseren Sohn über die Sexualität aufklärst.
Dort unten in der Straße ist ein Bordell. Gehe mit ihm dort hin und erkläre ihm alles.

Daraufhin ging Josef mit Jesus in das Freudenhaus und sprach zu ihm:
In dieser Kabine dort ist eine Frau. Gehe hin und mache alles, was sie von dir verlangt.
Nachdem Josef das zu ihm gesagt hatte, ging Jesus in die Kabine, doch bereits nach kurzer Zeit kam die Frau panisch schreiend heraus gerannt.
Josef fragte Jesus: Nun Jesus, was ist geschehen?
Darauf sprach Jesus: Ich weiß nicht, warum sie schreit. Ich habe sie da liegen sehen und sie hat vor Schmerzen gestöhnt, weil sie eine große Wunde zwischen den Beinen hatte. Da habe ich ihr die Hand aufgelegt und ihre Wunde geheilt.

Ein Bischof befand sich auf Missionsreise in Äthiopien. Als er sich von den Eingeborenen verabschiedete, schenkten die ihm zwei Packungen des edelsten Kaffees, den ihre Region zu bieten hatte.
Auf dem Flug von Addis Abeba nach Frankfurt/Main überlegte er sich, wie er den Kaffee durch den Zoll bringen könnte, ohne dafür zahlen zu müssen. Auf keinen Fall aber durfte er lügen.
Die rettende Idee war, die Packungen in seiner Kasel unter den Achseln zu verstecken.
Als er in Frankfurt angekommen war, fragte der Zollbeamte:
Willkommen zurück in Deutschland Euer Exzellenz. Haben Sie etwas zu verzollen?
Der Bischof antwortete:
Ja, zwei Kilo Kaffee, aber den habe ich unter den Armen verteilt.

Auf des Pfarrers kleinem Pimmel
Wächst vor Langeweile Schimmel!

Nachdem Gott die Hälfte der Menschheit erschaffen hatte, sagte er:
Hirn ist alle, ab jetzt gibts Titten!

Vor einigen Monaten hat der Amerikanische Präsident Barack Obama beim lieben Gott angefragt, bis wann das Terroristenproblem gelöst sein würde.
Der liebe Gott antwortete ihm: Das wird noch etwa 5 Jahre dauern.
Daraufhin Obama: Oh, schade. Da bin ich nicht mehr da.
Kurz darauf machte der israelische Premierminister Netanjahu beim lieben Gott eine Anfrage. Er wollte wissen, bis wann der Konflikt mit Palästina gelöst werden könne.
Der liebe Gott antwortete: Das kann noch etwa 10 Jahre dauern.
Netanjahu bedauerte, dass es noch so lange dauern würde und sagte:
Oh, schade. Da bin ich nicht mehr da.
Einige Zeit später versuchte es auch Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer Anfrage beim lieben Gott.
Sie fragte, wie lange es dauern würde, bis endlich die Schuldenfrage mit Griechenland geklärt sei.
Aber der liebe Gott winkte ab und meinte:
Oh! Bis dahin bin ich nicht mehr da!

Ein Priester und eine Nonne sind auf einer Reise in den Schweizer Alpen und werden auf ihrer Fahrt von einem Schneesturm überrascht. Sie können sich aber bis zu einer Hütte durchkämpfen.
Dort angekommen, bereiten sie sich auf die Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen ganzen Schrank voller Decken und einen Schlafsack, aber nur ein Bett.
Der Priester weiß, was sich gehört und sagt:
Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack.
Der Priester hat den Reißverschluss des Schlafsacks geschlossen und ist schon am Einschlafen, da tönt es aus dem Bett:
Vater, mir ist kalt.
Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann begibt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten.
Wieder ist zu hören: Vater, mir ist noch immer kalt.
Das gleiche Spiel.
Gerade hat er wieder seine Augen geschlossen, da sagt sie:
Vater, mir ist ja soooo kalt.
Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet:
Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben ganz alleine, niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat. Wir können doch einfach so tun, als wären wir verheiratet.
Die Nonne hat insgeheim darauf gewartet und haucht:
Oh ja. Das wäre schön.
Darauf der Priester:
Dann steh gefälligst auf und hol Dir Deine Scheißdecke selbst.

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.
Vater, sagt sie, darf ich Sie um einen Gefallen bitten?
Gerne, wenn ich kann, mein Kind.
Wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren Damenrasierer gekauft. Der ist noch unbenutzt und jetzt fürchte ich, dass ich dafür einen Haufen Zoll zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter Ihrer Soutane verstecken?
Das kann ich schon machen, es gibt da nur ein Problem: Ich kann nicht lügen. Aber geben Sie mir das Gerät; es wird schon gutgehen.
Die Frau denkt, dass es schon klappen wird und gibt ihm den Rasierer.
Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn., versichert der Pfarrer.
Und weiter unten?
Da habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt worden ist.
Der Zollbeamte lacht nur und sagt: Der Nächste bitte....

Nachdem Adam und Eva die Ehe vollzogen hatten, fragte der Herr:
Adam, wo ist dein Weib?
Adam antwortete: Sie ist unten am Fluss und wäscht sich.
Darauf sprach Gott entsetzt:
Was habt ihr getan?! – Den Geruch kriege ich nie mehr aus den Fischen raus!

Auch Jesus Christus hatte Kreuzprobleme.

... und ausgerechnet der Atheist musste dran glauben.

    Eigenwerbung:
Den Kardinal, seine Eminenz
Plagte sehr seine große Potenz
Da hat er GEGSOFT geklickt
Und hat mit Strom sich erquickt
Jetzt hat er die Elektrosex-Lizenz.

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